Montag, 14. Januar 2013
Angabe der Gehaltsvorstellungen für Marketing / PR-Assistenten
"Ich hab doch überhaupt keine Erfahrungen und möchte mich weder unter noch über Wert verkaufen." Diesen Satz hört jeder Personaler häufig, wenn er fehlende Gehaltsvorstellungen hinterfragt. Aber, das ändert nichts: Ist eine Angabe des Wunschgehaltes erwünscht, sollte dem nachgegangen werden.
Warum? Für eine Stelle eines Marketingassistenten erhält ein Unternehme schon ein paar 100 Bewerbungen. Für die Auswahl bleibt nur wenig Zeit und daher kann ein Personaler bereits die Bewerbungen vorsortieren, die jenseits des Budgets liegen.
Beispiel: Wird eine Marketing-Assistent mit ersten Berufserfharungen gesucht, kommt es vor, dass sich z.B. Personen bewerben, die bereits 5 Jahre als Assistent im Großunternehmen gearbeitet haben und Gehaltsvorstellungen vonz.B. 40.000 Euro haben. Dementsprechend ist der Lebensstandard eingestellt. Ggf. mag die Vorstellung im Großunternehmen angemessen sein.
Im mittelständischen Unternehmen hingegen liegt das Bruttogehalt für eine Marketingassistenz ca. bei 28.000 Euro p.a. Beiden Seiten bringt es wenig, wenn ungefähre Vorstellungen nicht angegeben werden. Denn es gibt auch Branchen, wie z.B. die Hotellerie in der 20.000 Euro keine Seltenheit darstellen.
Wer sich unsicher ist, kann auch eine Spanne angeben und auf die Verhandlungsbasis hinweisen. Denn Anzahl der Urlaubstage, Arbeitszeiten, Bezahlung von Überstunden, etc.können häufig auch über ein niedrigeres Gehalt hinwegtrösten. Aber auf einen ungefähren Richtwert sollte man nicht verzichten.
Freitag, 7. September 2012
out off topic
Soziale Räume gesucht: wie das Internet das Fernsehen ablöst
Während das s.g. Paläo-Fernsehen (die Anfänge des Fernsehens) einen Kommunikationsvertrag, in Form eines Bildungsauftrag erfüllte, ist das Neo-Fernsehen, (das, was wir jeden Tag sehen) die Inszenierung eines sozialen Raumes.
Was ist Neo-Fernsehen?
Charakteristisch für das Neo-Fernsehen sind die sogenannten Omnibussendungen: Fernsehen besteht aus einzelnen Segmenten mit eigenem Inhalt, Titel und Struktur, die ineinander verflochten sind. Die Segmente sind alle miteinander verbunden, was zu einem flow – Effekt führt. Dieser vermittelt den Eindruck von Kontinuität in vertikaler (auf einem Sender) wie auch, dank der Fernbedienung, in horizontaler Richtung (beim Zapping).
Die Aufgabe des Zuschauers beschränkt sich auf die Übernahme der gesehenen Szenen in den eigenen Erfahrungshorizont. Das Fernsehen bietet eine Form an, die der Zuschauer mit Inhalt füllen muss, d.h. der Zuschauer muss den Sinn des Fernsehens produzieren. Das führt dazu dass es eigentlich keine wirkliche Zuschauerorientierung mehr geben kann, Die Motive, weshalb eine Sendung gesehen wird, können so stark voneinander abweichen, dass keine Zielgruppe erkennbar ist. In der Praxis heißt dies: Eine Talkshow bietet für eine Zielgruppe Orientierung, während sie für eine andere Zielgruppe zur Belustigung dient. Das Neo-Fernsehen ist folglich nicht an Zielgruppen orientiert, (der Zuschauer gehört keinem Publikum an) sondern jeder Zuschauer hat andere Motive, die sich nicht verallgemeinern lassen. (Vrgl.: Ien Eng „Zuschauer, verzweifelt gesucht“)
Fernsehen veranlasst den Zuschauer dem Gesehenen Sinn zu verleihen, somit findet eine passive Interaktion statt. Der Zuschauer füllt das Gesehene mit „seinen“ Inhalten, und baut sich so seinen sozialen Raum auf.
Fortsetzung: Internet?
Was mit dem Neo-Fernsehen begann, wird erfolgreich über das Internet fortgesetzt. Ähnlich wie das Palaö-Fernsehen, also die Ursprungsform des Fernsehens, hat auch das Internet als Informationsplattform seinen Anfang genommen. Im Laufe der Jahre hat es sich weiter zum sozialen Raum entwickelt. Ähnlich wie das Neo-Fernsehen ist auch hier ein deutlicher Flow-Effekt zu erkennen, der Werbung, Information und Interaktion ineinander übergehen lässt; Horizontal auf einer Site oder vertikal über Verlinkungen. Durch die Selektion durch den Nutzer, ist ebenfalls, wie beim Neo-Fernsehen, die Zielgruppe nicht eindeutig identifizierbar. Jeder Nutzer besucht aus unterschiedlichen Motiven bestimmte Seiten.
Wie auch das Neo-Fernsehen setzt das Neo-Internet Bezugspunkte zum persönlichen Erleben. Z.B. durch Blogs, die der Nutzer aus eigener Erfahrung kennt und in seinen Alltag einbeziehen kann, dadurch verleiht er dem Blog einen Wert. Der Nutzer ist Zuschauer, Begutachter und Teilnehmer in einer Person. Im Neo-Internet hat der User allerdings den Vorteil, dass er, bei Bedarf, die passive zu einer aktiven Interaktion weiterführen kann, indem er mit dem „Produzenten“ oder anderen Akteuren in Kontakt treten kann.
Mittwoch, 27. Juni 2012
Sicher durch's Bewerbungsgespräch - wie Sie sich von der Konkurrenz absetzen
1. Das Unternehmen möchte Sie wirklich einfach nur kennenlernen! Und Sie sollten das Unternehmen kennenlernen. Sehen Sie es nicht als Test, sondern als Chance mit jemandem vom Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Stellen Sie Ihre Persönlichkeit nicht zu sehr zurück, denn letztendlich kommt es beim Bewerbungsgespräch darauf an, herauszufinden, ob beide Seiten zueinander passen.
2. Seien Sie ehrlich! Wenn Sie bestimmte Erfharungen noch nicht vorweisen können, sollten Sie dies auch offen zugeben. Denn entweder werden Sie getestet und laufen auf oder Ihr Gesprächspartner kann sich einfach kein klares Bild machen.
3. Arbeiten Sie Ihr Alleinstellungsmerkmal heraus! Gerade für Jobs im PR- und Marketingbereich ist es wichtig, dass Sie sich gut verkaufen können. Stehen Sie zu sich selbst und versuchen Sie nicht sich so stark anzupassen, dass Ihre Persönlichkeit nicht erkennbar ist. Es werden Kollegen gesucht und dafür möchte man Sie so weit es geht kennenlernen.
4. Experten statt Generalisten sind gefragt! Wer überall mal reingeschnuppert hat und am Ende doch für eine ganz andere Stelle vorspricht, wird weniger gute Chancen haben, als jemand, der eine klare Linie im Lebenslauf vorweist. Selbstverständlich ist, dass man zum Berufsstart unterschiedliche Erfahrungen sammelt. häufig sind Experten statt Generalisten gefragt. Haben Sie Soziologie studiert und von allem ein wenig was mitbekommen, überzeugt dies weniger, als wenn Sie Details wiedergeben, die Ihnen besonders gefallen haben.
5. Nennen Sie Beispiele! Auch wenn Sie vielleicht im Beruf noch keine Erfahrungen z.B. im Delegieren haben, finden Sie vielleicht Beispiele aus dem Sportverein oder aus der Uni, wo Sie bestimmte Eigenschaften unter Beweise stellen konnten. Auch bei fachlichen Fragen schadet es nicht konkret ins Detail zu gehen. Seien Sie aktiv und erklären Sie, dass sie gern ein Beispiel nennen würden, wie Sie z.B. als Praktikant Problemsituationen gelöst haben.
6. Vermeiden Sie Pseudo-Schwächen wie Perfektionismus! Eine meist weniger beliebte Frage, ist die nach den Schwächen. Überlegen Sie sich vorher, was Sie wirklich nicht gut können. Und bitte: Vermeiden Sie, Perfektionismus oder Detailverliebtheit als Schwäche zu benennen - diese Standardantworten stehen in jedem 2. Bewerbungsratgeber. Stehen Sie stattdessen zu Ihren Schwächen - seien es Englischkenntnisse oder die fehlenden Small Talk-Erfahrungen. Wenn Sie ihre wahren Schwächen nicht benennen, vermeiden Sie meist so oder so nicht, dass diese ohnehin erkannt werden.
Freitag, 25. Mai 2012
Umfrage zur Arbeit in der PR-Branche von PR Professional
Wir können gspannt auf die Ergebnisse sein...
Montag, 14. Mai 2012
… wie sieht der Arbeitsalltag eines PR Managers aus?
Die Aufgabenbereiche des PR Managers sind sehr weitreichend und umfassen unterschiedlichste Projekte. Liegen keine aktuellen Großprojekte an, wie zum Beispiel Veranstaltungsorganisation, Website Relaunches oder aufwändige Printprodukte erstellen, zeichnen sich einige typische Tätigkeiten ab.
Sicherlich muss vorweg gesagt werden, dass natürlich auch hier zu unterscheiden ist, ob die Tätigkeit im Unternehmen oder auf Agenturseite ausgeführt wird und selbstverständlich auch nach Branche unterschieden werden muss. Ein möglicher Tag im Unternehmen könnte so aussehen…
Die wohl wichtigsten Kompetenzen, die im PR-Alltag hilfreich sind: die Fähigkeit von einem Projekt ins nächste zu switchen. Denn während das Tagesgeschäft wie oben beschrieben läuft, kommen zu einzelnen Projekten zahlreiche Anfragen, Projektinfos, etc. Hier bewährt sich die Fähigkeit einen kühlen Kopf zu bewahren und gut koordinieren zu können.
Sonntag, 13. Mai 2012
Wer verdient wie viel in der Werbung?
| ...und hier eine ganz interessante Grafik, die Durschnittsgehälter von ca. 5000 Befragten zeigt. Je nach Bundesland, Branche, Größe der Agentur variieren die Gehälter. Zur Orientierung, wie die Verdienste in der Werbung aussehen können, nicht unrealistisch. |
| Quelle: http://www.gehalt.de/specials/gehalt-in-einer-werbeagentur |
Sonntag, 15. April 2012
das Buch zum Blog...
Nur selten haben Absolventen geistes- und sozialwissenschaftlicher Studiengänge konkrete Vorstellungen von ihrer beruflichen Zukunft. Alles und nichts scheint möglich zu sein – handfeste Pläne fehlen gänzlich und nicht selten steht der vage Berufswunsch „Irgendwas mit Medien“ weit oben auf der Wunschliste. Feste Anstellungen mit einem akzeptablen Gehalt, zum Beispiel als Journalist oder Redakteur sind rar. Hingegen bieten Pressestellen und PR-Agenturen vielversprechende Jobmöglichkeiten; so die Theorie. In der Praxis treffen skurrile Bewerbungsgespräche, nervenraubende Kopiermarathons oder dreistündige cholerische Redigationssitzungen auf bescheidene Träume hoffnungsvoller Idealisten und späterer Kommunikationsprofis.
Typisierte PR-Experten, die als Person nicht im Vordergrund stehen, berichten ihre subjektiven Erfahrungen, wie sie so oder ähnlich in ihrer Berufspraxis erlebt wurden.
Um das Buchprojekt zu realisieren, wird noch ein Verlag gesucht! Über Hinweise, Tipps, Anregungen freue ich mich sehr! medien.zukunft@googlemail.com
Dienstag, 14. Februar 2012
Gehalt PR Manager
Wer in Berlin auf Jobsuche ist, wird schnell merken, dass Public Relations ein weites Feld sind und nicht nur die Aufgaben recht willkürlich scheinen, sondern auch die Vergütung. Gerne möchte ich an dieser Stelle zwei Beispiele nennen :
1. PR & Marketing Mitarbeiter in einem Museum gesucht!
Der Aufgabenbereich umfasst die gesamte Konzeption, Pressearbeit, Eventorganisation, etc. - das klassische Programm des PR/Marketing-Allrounders! Nach einem einstündigen Bewerbungsgespräch, Führung durch das Museum und einer weiteren halben Stunde „Probearbeit“ (Verfassen einer Pressemeldung) ging es in die Verhandlungen. 30 Tage Urlaub, 40 Stunden Woche und 1500 Euro brutto pro Monat. Hust!
2. PR Manager in einem Hotel!
Die ausgeschriebene Stelle umfasst hauptsächlich die Koordination von PR-Agenturen in der ganzen Welt. Außerdem wird viel Wert auf persönliche Journalistenkontakte gelegt – ausschlaggebend für den Hotelmanager war die Frage, wie häufig Journalisten zum Essen eingeladen werden. Die richtige Antwort sollte lauten: "Täglich, denn nur wenn man Journalisten einlädt, schreiben sie über einen.“ Gut ich konnte nicht nur die falsche Antwort liefern, sondern auch mit überzogenen Gehaltsvorstellungen für eine Absage sorgen: „Wie kommen Sie auf 40.000 Euro p.a.? Nur weil sie 2 Jahre in ähnlicher Position gearbeitet haben?“
3…. Fortsetzung folgt…
Dienstag, 6. Dezember 2011
vom Medienwissenschaftler zum PR-Berater ???
Ein interessantes Fundstück beim Berufenet derArbeitsagentur:
„Medienwissenschaftler und -wissenschaftlerinnen befassen sich mit der kulturellen Bedeutung von Medien. Dafür analysieren sie Print- und elektronische Medien unter historischen, informationstechnischen, ökonomischen, rechtlichen und psychologischen Aspekten. Arbeitsplätze finden sie an Universitäten oder Fachhochschulen. Außerdem sind Medienwissenschaftler/innen in Werbe- und Medien- oder Multimediaagenturen tätig, bei Verlagen und Film- und Videofilmherstellern. Filmmuseen bieten ebenfalls Beschäftigungsmöglichkeiten. Darüber hinaus können sie für Softwareanbieter tätig werden.“ http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/start?dest=profession&prof-id=58647
„Arbeitsplätze finden sie in Werbe- und Medien oder Multimediaagenturen. Also gut, ausgehend davon, dass das Wort „Medienagentur“ vermutlich die PR-Agentur mit einschließt, ist klar erkennbar, dass Medienwissenschaftler nicht ausschließlich als Wissenschaftler arbeiten, sondern häufig als „Medienexperten“ in der freien Wirtschaft, bei kulturellen Institutionen oder im non-profit-Bereich. Dass Filmmuseen einen ansprechenden Arbeitsplatz für Medienwissenschaftler sein können, wage ich im Übrigen zu bezweifeln: Die Anzahl deutscher Filmmuseen beschränkt sich auf ca. sieben – folglich sollten sich nicht zu viele Medienwissenschaftler den Traum vom Job im Filmmuseum aneignen.
Was es hingegen in Deutschland (und dem Rest der Welt selbstverständlich auch) zu Genüge gibt, sind PR-Agenturen, ebenso Jobs in sämtlichen Verbänden, Unternehmen, Institutionen, die an Ihrem Bild in der Öffentlichkeit interessiert sind, denn, so auch die Deutsche Public Relations Gesellschaft: „Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations ist in allen gesellschaftlichen Bereichen erforderlich (…) Die Nachfrage nach Experten in der Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations steigt. In Deutschland sind ca. 30.000-50.000 Personen (Stand: 2004) in der Öffentlichkeitsarbeit/ Public Relations tätig, (…).“ Demnach steht dem engagierten Medienwissenschaftler einer Karriere in der PR-Branche nichts mehr im Weg. Statt freiberuflicher Journalist, der sich mehr oder weniger mit Lokalnachrichten, finanziell über Wasser halten kann, ist der PR-Manager in der Agentur mitten drin und voll dabei, wenn in Deutschland Meinung gemacht wird. PR-Manager schreiben kreative Pressemitteilungen, planen und organisieren Events, sind ständig unterwegs und beraten ihre Kunden. Während das eine Projekt mit einem Prosecco auf der Dachterrasse abgeschlossen wird, startet das nächste: Brainstorming bis Mitternacht, kreative Ideen kreieren und richtig was bewegen. Eigentlich ein Traumjob, nur stellt sich mir, als PR Managerin immer häufiger die Frage, warum ich überhaupt Medienwissenschaften studiert habe, wenn ich am Ende eh in einer PR Agentur arbeite? :-)
Mittwoch, 30. November 2011
Shitstorm - was tun?
Hier ein Vorschlag, waszu tun ist:
1. Informieren: Geschäftsleitung, Vorstand, etc. informieren
2. Krisenteam einberufen: Information der Kommunikationsabteilung und andere direkt beteiligte Abteilungen
3. Bestimmung eines Verantwortlichen: dieser erfüllt die Funktion der Koordination aller Informationen,Personal
4.Intern kommunizieren: Alle Mitarbeiter informieren, nicht zu handeln und weitere öffentliche Posts zum Thema zurückhalten
5. Analysieren: Da es keine Rolle spielt,ob die Kritik begründet ist oder nicht, sollte das betroffene Unternehmen zunächst den Sachverhalt klären und die öffentliche Meinung außerhalb der Social Media Sphäre analysieren.
6. Krisenteam einberufen: Besprechung des weiteren Vorgehens
7. Extern kommunizieren: frühzeitig Stellung beziehen, aber ohne die gängigen PR-Floskeln / lieber in der Sprache der Zielgruppe
8. Abwarten, bis der Sturm vorüberzieht und Monitoring: Beobachtung der Presse und Kommentare, keine weiteren Aktivitäten einleiten, sofern sich der Shitstorm nicht auf weitere Medien ausweitet
9. Evaluation: Abstimmung und Auswertung über das Vorgehen, sobald sich die Lage beruhigt hat
10.Handlungsempfehlungen ableiten
- Wo gab es Schwachstellen bei der internen Kommunikation?
- Waren Kompetenzen klar verteilt?
- Wie stark sind die Auswirkungen?
Sonntag, 17. Juli 2011
PR im Schatten der Bewertungsportale
Hier gehts weiter zum Gastbeitrag von "Berufswunsch: Irgendwas mit Medien" unter
http://pr-im-wandel.posterous.com/pr-im-schatten-der-bewertungsportale
Freitag, 17. September 2010
für PR-Berufseinstieger: Auswahl wichtiger Links
PR-Journal: Onlinedienst für die PR-Branche
HORIZONT: Zeitung für Werbung, Marketing, klassische und neue Medien
PR Report: Magazin für PR-Verantwortliche in Unternehmen, Organisationen und Verbänden sowie Agenturen und Dienstleister der PR-Wirtschaft
PRMAGAZIN: News für Journalisten, Kommunikation für die Medienbranche
W&V - Werben & Verkaufen
Literatur:
Handbuch der Public Relations
Verfasser: Günter Bentele u.a. (Hrsg.)
Verlag: VS Verl. für Sozialwissenschaften
Erscheinungsjahr: 2007
Praxishandbuch Public Relations
Verfasser: Jörg Forthmann
Verlag: WILEY-VCH
Erscheinungsjahr: 2008
PR-Kompass. Handbuch für den Einstieg in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Verfasser: Christiane Hanstein
Verlag: Stamm
Erscheinungsjahr: 2004
Public Relations. Leitfaden für ein modernes Kommunikationsmanagement
Verfasser: Dominik Ruisinger u. Oliver Jorzik
Verlag: Schäffer-Poeschel
Erscheinungsjahr: 2008
Verbände:
Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V.(DPRG)
Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA e.V.
Gesellschaft Public Relations Agenturen e.V. (GPRA)
ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft